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Servus in der blogHuette!

Hüttenbuch | blogHuette.at image 11

Riechst du das Holzfeuer? Spürst du die Wärme? Und hörst du das Knistern im alten Ofen? Almhütten sind der Inbegriff von Gemütlichkeit: Sie sind nicht allzu groß und stehen auf den schönsten Plätzen mitten in den Bergen. Vor der Tür plätschert ein Brunnen, der unablässig Geschichten erzählen zu scheint. Jeder kennt hier jeden und man sagt einfach „Du“ zueinander. Und auch wenn schon alle Plätze besetzt sind, rücken noch einmal alle zusammen: Denn jeder, der herein möchte, ist auch willkommen!

Die blogHuette der Salzburger Sportwelt ist virtuell, doch sie ist mit allen Werten ausgestattet, die sie zu einer richtigen Hütte machen: Man trifft auf Leute aus der Region. Hört und liest die besten Geschichten. Manchmal auch Mythen, Legenden und Gerüchte. Und immer wieder kehrt man gerne hier ein. Wo sonst erfährt man so viel Interessantes aus erster Hand?

Die blogHuette eröffnet grandiose Ausblicke auf alle Orte der Salzburger Sportwelt: Viele Wege führen zu ihr und viele Wege führen von ihr in alle Himmelsrichtungen. Wenn ihr wissen wollt, was in der Salzburger Sportwelt los ist, erfahrt ihr es hier!

Die blogHuette ist ein Platz zum Krafttanken. Ein Platz der Inspiration. Und ein Platz für neue Ideen. Hier findet ihr Tipps für Ausflüge und Veranstaltungen ebenso wie ungewöhnliche Geschichten über ebenso ungewöhnliche Menschen und ihre Talente.

Wir freuen uns, euch in der blogHuette begrüßen zu dürfen!

Immer wieder… Salzburger Sportwelt

Unsere Autorin Franziska Lipp machte schon Sport in der Salzburger Sportwelt, bevor diese überhaupt so hieß. Ob Skifahren oder Wandern, Schlittenfahren oder Mountainbiken, ob Schwarzbeerpflücken oder Pferdekutschenfahren: Hier war immer schon alles möglich. Und es hat sich über die Jahrzehnte niemals abgenutzt.

Ich war ein typisches Kind der 1970er Jahre: Wir hatten nicht viel Geld, wenig Freizeit und noch weniger Hobbys. Dennoch legte meine Mutter großen Wert darauf, dass wir an den Wochenenden etwas unternahmen. „Uns bewegen“, wie sie es nannte. So setzten wir uns in den alten Volvo und röhrten über den Pass Lueg. Rein in die Salzburger Sportwelt, die damals noch gar nicht so hieß.

Hier gab es alles, um uns ausgiebig in der Natur zu bewegen: Coole Skipisten in Eben, Flachau, Wagrain-Kleinarl, St. Johann oder Radstadt im Winter und familienfreundliche Alm– und Bergtouren im Sommer. Ich verbinde sogar eine meiner allerschönsten Kindheitserinnerungen mit der Salzburger Sportwelt: Das gemeinsame Schwarzbeerpflücken mit blau verfärbten Zähnen und einer anständigen Bergjause als krönender Abschluss.

Wir waren ständig in der Salzburger Sportwelt unterwegs: Eine Gipfeltour auf den Lackenkogel war als junges Mädchen eine echte Herausforderung für mich, ebenso die Abfahrten in Zauchensee oder Flachau. Im Winter war Zauchi – der Bummelzug, der zwischen den Skipisten von Flachauwinkl und Zauchensee verkehrte – mein bester Freund: Es verging kein Winter, in dem wir nicht Schulskitage oder Skikurse in der Salzburger Sportwelt verbrachten. Und Zauchi brachte mich nach einem langen Skitag zu unserem Bus zurück. Meine Oberschenkel dankten es ihm!

Als Teenager entschied ich, dass „sich bewegen“ absolut out war: Herumhängen war angesagt. Und die Salzburger Sportwelt wurde kurzzeitig uninteressant. Naja, zumindest im Sommer! Im Winter zog es mich stärker denn je auf die Pisten: Denn obwohl die coolsten Skifahrer meiner Jugendzeit – Hermann Maier und Michael Walchhofer aus

der Region stammten – setzte ich voll auf den neuen Trend Snowboard. Und es war einfach weitum bekannt, dass in der Salzburger Sportwelt die süßesten Jungs unterwegs waren. Ich glaube sogar, dass sich daran bis heute nichts geändert hat.

Es ist kein Geheimnis, dass man in seinem Erwachsenenleben früher oder später an die Orte seiner Kindheit zurückkehrt. Nicht anders ist es mir ergangen. Und das gleich in zweifacher Weise: Zum einen wird die Salzburger Sportwelt ihrem Namen damals wie heute mehr als gerecht. Auch wenn ich meine, jeden Pistenabschnitt zu kennen, zieht es mich immer wieder hierher: Inzwischen haben jedoch die Hütten die (extrem coolen) Snowboard-Parks auf meiner persönlichen Attraktivitätsskala überholt. Ein perfekter Skitag in der Salzburger Sportwelt endet immer mit einem Einkehrschwung, wie etwa auf der Herzerl-Alm oder auf der Lisa-Alm.

Das ganze Jahr über zieht es mich nach Filzmoos. Ob auf dem Krapfenhatscher oder bei einer Orchideenwanderung: Auch hier gibt’s am Ende immer eine Hütte, in der köstliche Pongauer Spezialitäten serviert werden.

Umso mehr freut es mich, dass ich nicht nur privat viel Zeit in der Salzburger Sportwelt verbringe: Mein Beruf als Texterin und Autorin bringt es mit sich, dass ich hier immer wieder auf Recherche bin. In meinem Buch „Beste Aussichten im SalzburgerLand. 66 Lieblingsplätze und 11 Almhütten“ ist die Salzburger Sportwelt gleich mit sechs Plätzen und zwei Hütten vertreten. Allesamt persönliche Empfehlungen, die ich jedem ans Herz lege, der einen Ausflug oder einen Aufenthalt in der Salzburger Sportwelt plant.

Es sind das der sagenumwobene Tappenkarsee in Kleinarl, die Liechtensteinklamm in St. Johann und der Rossbrand in Radstadt. Außerdem eine Wanderung auf dem Bauernregelweg in Altenmarkt und eine Pferdekutschenfahrt in Filzmoos. Und den Gourmets und Genießern sei die Burgstallhütte in Flachauwinkl, die Kirchgasshütte in Filzmoos und das Mandlberggut in Radstadt empfohlen.

Immer wieder… Salzburger Sportwelt

Unsere Autorin Franziska Lipp machte schon Sport in der Salzburger Sportwelt, bevor diese überhaupt so hieß. Ob Skifahren oder Wandern, Schlittenfahren oder Mountainbiken, ob Schwarzbeerpflücken oder Pferdekutschenfahren: Hier war immer schon alles möglich. Und es hat sich über die Jahrzehnte niemals abgenutzt.

Ich war ein typisches Kind der 1970er Jahre: Wir hatten nicht viel Geld, wenig Freizeit und noch weniger Hobbys. Dennoch legte meine Mutter großen Wert darauf, dass wir an den Wochenenden etwas unternahmen. „Uns bewegen“, wie sie es nannte. So setzten wir uns in den alten Volvo und röhrten über den Pass Lueg. Rein in die Salzburger Sportwelt, die damals noch gar nicht so hieß.

Hier gab es alles, um uns ausgiebig in der Natur zu bewegen: Coole Skipisten in Eben, Flachau, Wagrain-Kleinarl, St. Johann oder Radstadt im Winter und familienfreundliche Alm– und Bergtouren im Sommer. Ich verbinde sogar eine meiner allerschönsten Kindheitserinnerungen mit der Salzburger Sportwelt: Das gemeinsame Schwarzbeerpflücken mit blau verfärbten Zähnen und einer anständigen Bergjause als krönender Abschluss.

Wir waren ständig in der Salzburger Sportwelt unterwegs: Eine Gipfeltour auf den Lackenkogel war als junges Mädchen eine echte Herausforderung für mich, ebenso die Abfahrten in Zauchensee oder Flachau. Im Winter war Zauchi – der Bummelzug, der zwischen den Skipisten von Flachauwinkl und Zauchensee verkehrte – mein bester Freund: Es verging kein Winter, in dem wir nicht Schulskitage oder Skikurse in der Salzburger Sportwelt verbrachten. Und Zauchi brachte mich nach einem langen Skitag zu unserem Bus zurück. Meine Oberschenkel dankten es ihm!

Als Teenager entschied ich, dass „sich bewegen“ absolut out war: Herumhängen war angesagt. Und die Salzburger Sportwelt wurde kurzzeitig uninteressant. Naja, zumindest im Sommer! Im Winter zog es mich stärker denn je auf die Pisten: Denn obwohl die coolsten Skifahrer meiner Jugendzeit – Hermann Maier und Michael Walchhofer aus

der Region stammten – setzte ich voll auf den neuen Trend Snowboard. Und es war einfach weitum bekannt, dass in der Salzburger Sportwelt die süßesten Jungs unterwegs waren. Ich glaube sogar, dass sich daran bis heute nichts geändert hat.

Es ist kein Geheimnis, dass man in seinem Erwachsenenleben früher oder später an die Orte seiner Kindheit zurückkehrt. Nicht anders ist es mir ergangen. Und das gleich in zweifacher Weise: Zum einen wird die Salzburger Sportwelt ihrem Namen damals wie heute mehr als gerecht. Auch wenn ich meine, jeden Pistenabschnitt zu kennen, zieht es mich immer wieder hierher: Inzwischen haben jedoch die Hütten die (extrem coolen) Snowboard-Parks auf meiner persönlichen Attraktivitätsskala überholt. Ein perfekter Skitag in der Salzburger Sportwelt endet immer mit einem Einkehrschwung, wie etwa auf der Herzerl-Alm oder auf der Lisa-Alm.

Das ganze Jahr über zieht es mich nach Filzmoos. Ob auf dem Krapfenhatscher oder bei einer Orchideenwanderung: Auch hier gibt’s am Ende immer eine Hütte, in der köstliche Pongauer Spezialitäten serviert werden.

Umso mehr freut es mich, dass ich nicht nur privat viel Zeit in der Salzburger Sportwelt verbringe: Mein Beruf als Texterin und Autorin bringt es mit sich, dass ich hier immer wieder auf Recherche bin. In meinem Buch „Beste Aussichten im SalzburgerLand. 66 Lieblingsplätze und 11 Almhütten“ ist die Salzburger Sportwelt gleich mit sechs Plätzen und zwei Hütten vertreten. Allesamt persönliche Empfehlungen, die ich jedem ans Herz lege, der einen Ausflug oder einen Aufenthalt in der Salzburger Sportwelt plant.

Es sind das der sagenumwobene Tappenkarsee in Kleinarl, die Liechtensteinklamm in St. Johann und der Rossbrand in Radstadt. Außerdem eine Wanderung auf dem Bauernregelweg in Altenmarkt und eine Pferdekutschenfahrt in Filzmoos. Und den Gourmets und Genießern sei die Burgstallhütte in Flachauwinkl, die Kirchgasshütte in Filzmoos und das Mandlberggut in Radstadt empfohlen.

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